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Medizinprodukte - Labortechnik: Philips Azurion – Die zukunftsweisende ­Angiographie-Plattform für optimierte Arbeits­abläufe bei Interventionen

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (5-6): 141
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2017; 24 (11-12): 318

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Abb. 1: Produkt: Philips Azurion<br> Vertrieb: Philips Austria GmbH Abb. 2: Produkt: Philips Azurion<br>Vertrieb: Philips Austria GmbH



Keywords: KardiologieKardiologie-MTPhilipsPhilips Azurion

Philips Azurion – Die zukunftsweisende ­Angiographie-Plattform für optimierte Arbeits­abläufe bei Interventionen

Steigende Fallzahlen und zunehmende Komplexität der Prozeduren bei interventionellen minimal-invasiven Eingriffen stellen Krankenhäuser vor die Herausforderung, trotzdem eine hohe Behandlungsqualität beizubehalten. Azurion, die neue bildgeführte Therapielösung für katheterbasierte Verfahren von Philips, kann dabei maßgeblich unterstützen.

Klinische Herausforderungen ­managen

Vor allem bei der Therapie struktureller Herz- und Tumorerkrankungen oder Gefäßveränderungen nimmt die ­Anzahl interventioneller minimal-invasiver Eingriffe im klinischen Alltag immer mehr zu. Die Vorteile für den Patienten liegen dabei auf der Hand: kein großer Schnitt, weniger Schmerzen und eine schnellere Heilung. Gerade ältere, mehrfach erkrankte Menschen, die eine Risikogruppe für konventionelle Operationen darstellen, profitieren von diesen schonenden Prozeduren. Die auf den demographischen Wandel zurückzuführenden steigenden Patientenzahlen und die immer komplexer werdenden Prozeduren bei gleichzeitigem Kostendruck auf die Krankenhäuser werfen allerdings die Frage auf, wie weiterhin eine hohe Behandlungsqualität bei interventionellen Eingriffen gewährleistet werden kann.

Mehr Performance und optimierte Arbeitsabläufe

Azurion, die neue bildgeführte Therapielösung für katheterbasierte Verfahren von Philips, kann Krankenhäusern dabei helfen, das Potenzial interventioneller minimal-invasiver Verfahren besser auszuschöpfen. Die Angiographie-­Plattform unterstützt die Behandler mit ProcedureCards, durch die individuell definierbare Systemeinstellungen auf Basis zum Beispiel des RIS/KIS/CIS-Codes bei der Prozedurvorbereitung automatisch eingerichtet werden. Außerdem können krankenhauseigene Checklisten und Eingriffsprotokolle in die ProcedureCards hochgeladen und während der Vorbereitung auf dem System angezeigt werden. Auf diese Weise lässt sich eine höhere Konsistenz der Prozeduren erreichen und Fehler lassen sich vermeiden.

Für überragenden Anwendernutzen

Azurion kann vollständig vom Untersuchungstisch aus gesteuert werden, sodass Wege in den Kontrollraum vermieden werden. Die Bedienung selbst erfolgt mithilfe des Touchscreen-Modul Pro, das ähnlich intuitiv und einfach wie ein Tablet oder ein Smartphone zu bedienen ist – selbst mit Hygieneabdeckung und Handschuhen. Gleichzeitig können alle Anwendungen im Kontrollraum mühelos von einem einzigen FlexSpot-Arbeitsplatz mit regulär zwei Monitoren aus gesteuert sowie alle an das System angeschlossenen Modalitäten intuitiv und in individuell anpassbaren Layouts verwaltet werden. Ein Wechsel zwischen parallel betriebenen Arbeitsplätzen ist nicht mehr notwendig.

Philips hat für Azurion ein eigenes Betriebssystem entwickelt. Unter ­ConnectOS laufen die Anwendungen nicht nur flüssiger, sondern auch schneller. Das ermöglicht zum Beispiel das voneinander unabhängige Arbeiten von Teams im Untersuchungs- und Kon­trollraum. Mithilfe des Instant Parallel Working können Teammitglieder auch gleichzeitig an mehreren Workspots arbeiten. Durch parallele Raumvorbereitung und Prozedurabschluss können Prozedur- und Wartezeiten verringert werden.

Mit maximaler Fehlerreduktion

Die Vorteile von Azurion wurden im Zeitraum November 2015 bis ­Februar 2016 in einer Simulationsstudie untersucht. Daran teilgenommen haben 31 Anwender aus den USA sowie 30 aus Europa. Die Ergebnisse zeigen, dass alle Teilnehmer davon überzeugt sind, dass mögliche Fehler bei der Prozedurvorbereitung durch die Verwendung der ProcedureCards minimiert werden können. 96 % der Teilnehmer waren zufrieden mit der einfachen Handhabung des Systems; 91 % glauben, dass sich durch Azurion die Prozedurzeit verkürzen lässt.

Erhältlich ist Azurion in zwei verschiedenen Varianten: Basismodell Azurion 3 eignet sich vor allem für klassische interventionell-kardiologische und -radiologische Prozeduren. Azurion 7 deckt das gesamte Behandlungsspektrum von Routineeingriffen bis hin zu hochkomplexen Interventionen im Hybrid-OP ab. Damit bietet Azurion für den jeweiligen Gebrauch eine optimale Lösung an.

Weitere Informationen:
Philips Austria GmbH
Günther Thomann
A-1120 Wien, Kranichberggasse 4
E-Mail: guenther.thomann@philips.com
www.philips.at/healthcare

 
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